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Lebendigkeits-Werkstatt

Mai 2016

Am kommenden Wochenende findet die nächste Lebendigkeits-Werkstatt, dieses Mal unter dem Motto „Coach the Coach“ statt.
In meinem Buch CSR und nachhaltige Innovation stellt Hildegard Kurt den Ablauf einer Werkstatt vor und schreibt in ihrer Zusammenfassung:

Die Lebendigkeits-Werkstatt ist ein Praxisformat, das Nachhaltigkeit, Verantwortung und Innovation miteinander verbindet. Sie unterstützt dabei, unternehmerische und organisationale Lebendigkeit zu entfalten, um ko-kreativ von der Zukunft her neue Handlungskompetenzen zu generieren und so aus Pfadabhängigkeiten heraus zu finden. Zentral hierbei ist die Frage: Wie kann das wirklich Neue in die Welt – jenseits nur neuer Spielarten des Kapitalismus oder neuer technischer Vereinnahmungen. Der Text schildert kreative Strategien aus der Lebendigkeits-Werkstatt – das Ent-automatisieren, den Prozess »Vom Es zum Du« oder das »betrachtende Sprechen« – so, dass diese Praktiken sich in das jeweilige Arbeitsfeld der Leserinnen und Leser integrieren lassen. Der erkenntnistheoretische Ansatz, aus dem die Methodik der Lebendigkeits-Werkstatt hervorgeht, wird als »prädisziplinär« beschrieben. Während Inter- und Transdisziplinarität inzwischen im Horizont von Nachhaltigkeit verortet sind, beinhaltet die erst seit jüngst erforschte »Prädisziplinarität« insofern eine Vertiefung, als sie an den jedem Was – jedem Thema, jedem Inhalt – voran gehenden Fragen des Wie ansetzt. Prädisziplinäres Arbeiten führt in das Quellgebiet von Lebendigkeit, um von dort aus Zukunftsfähigkeit zu erschließen.

Der Zusammenhang von Kreativität, Innovation und Verletzlichkeit

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Die erste offene Lebendigkeits-Werkstatt war intensiv und erfolgreich

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Lebendigkeits-Werkstatt

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Publikation: CSR und Nachhaltige Innovation

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